Lexikon

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Accesspoint
Ein Accesspoint ist ein elektronisches Gerät, das als Schnittstelle für kabellose Kommunikationsgeräte in einem Wireless LAN fungiert. Bei der Telekom als HotSpot bezeichnet, fungiert der Accesspoint als zentraler Zugangspunkt in einem Wireless LAN für kabellose Kommunikationsgeräte und ermöglicht eine Verbindung in das Internet.
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Account
Englisch für "Konto". Bezeichnet hier ein elektronisches Benutzerkonto. Ein Account berechtigt eine bestimmte Person oder Nutzergruppe, Zugang zu Internetdiensten, Datenbanken oder Mailkonten zu erhalten. In der Regel besteht ein Account aus einem Benutzernamen (Englisch: Username) und einem Kennwort (Passwort).
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ActiveSync
Kostenlose Microsoft-Software, mit der sich beliebige Daten zwischen mobilen Endgeräten mit Windows-Betriebssystem und Computern synchronisieren lassen. Für Windows Vista heißt der ActiveSync-Nachfolger Windows-Mobile-Gerätecenter.
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ADSL
Abkürzung für "Asymmetric Digital Subscriber Line" (Asymmetrische digitale Anschlussleitung). Diese Technik wird als asymmetrisch bezeichnet, da sich die Bandbreiten zum Hochladen (Upstream) und zum Herunterladen (Downstream) unterscheiden. Dabei wird dem Herunterladen eine wesentlich höhere Bandbreite zugewiesen, da der Benutzer in der Regel wesentlich mehr Daten herunterlädt als er hochlädt. Möglich sind Bandbreiten von 1024 kbit/s - 16.000 kbit/s im Downstream und von 128 kbit/s - 1024 kbit/s im Upstream. Siehe auch DSL und T-DSL.
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Akku / Akkumulator (Elektrotechnik)
Kurzform Akku, ein Gerät, das elektrische Energie (Gleichstrom) chemisch speichert. Der Bleiakkumulator enthält Elektroden aus Blei, die von verdünnter Schwefelsäure (Dichte im geladenen Zustand 1,20-1,28 kg/dm 3) umgeben sind. Beim Laden wird die Oberfläche der positiven Platte (Anode) zu braunem Bleidioxid (PbO 2) oxidiert, die der negativen (Kathode) zu metallischem Blei reduziert. Beim Entladen gehen beide Elektroden in Bleisulfat (PbSO 4) über. Die Klemmenspannung einer Zelle beträgt rund 2 Volt. Das Speichervermögen, auch Ladekapazität genannt, wird in Amperestunden (Ah) gemessen. Es ist von der wirksamen Plattenoberfläche und von der Stromstärke bei der Entladung abhängig. Wirkungsgrad eines Bleiakkumulators, je nach Entladestrom: 75-90%. Beim Nickel-Eisen-Akkumulator (Ni-Fe), auch Edison- oder Stahlakkumulator genannt, bestehen die Elektroden aus Stahlblech; die Anode ist vernickelt. Elektrolyt: verdünnte Kalilauge (21%). Ähnlich der Nickel-Cadmium-Akkumulator (Ni-Cd), bei dem die Kathode aus Nickeloxid besteht, die Anode aus Cadmium. Im Vergleich zu den Ni-Cd-Akkumulatoren weisen die seit 1990 im Markt eingeführten Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren (Ni-MH) eine um ca. 30% höhere Ladekapazität auf und sind umweltschonender, da cadmiumfrei. Die Cadmiumelektrode ist bei ihnen durch eine Metalllegierung ersetzt, die fähig ist, Wasserstoff zu speichern. Ni-Fe-, Ni-Cd- und Ni-MH-Akkumulatoren (jeweils ca. 1,2 Volt Spannung je Zelle) sind besonders widerstandsfähig und daher für tragbare Geräte geeignet. Vor allem gilt das für gasdichte Ni-Cd- und Ni-MH-Akkumulatoren (Knopfzellen), bei denen der Elektrolyt eingedickt ist. Sie werden in Hörgeräten, Taschenlampen, Rasierapparaten, Blitzgeräten u.a. verwendet.
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Anklopfen
Dienstmerkmal von Telekommunikations-Anbietern. Kommt ein Anruf an, während der angerufene Teilnehmer bereits ein Gespräch führt, signalisiert ein Ton, dass gerade ein zweiter Anruf eingeht. Der angerufene Teilnehmer kann auf seinem Display die Telefonnummer des zweiten Anrufers sehen und entscheiden, ob er den Anruf abweist, um das erste Gespräch weiterzuführen, oder ob er das erste Gespräch unterbricht, um das zweite Gespräch anzunehmen (Makeln).
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Anrufliste
Akustisches Signal, das ertönt, wenn ein Anruf auf einem Telefon oder Mobiltelefon eingeht. Moderne Telefone bieten dem Anwender verschiedene Klingeltöne oder Melodien zur Auswahl an. Besitzern von Mobiltelefonen steht im Internet zusätzlich eine große Auswahl verschiedener Klingeltöne zur Verfügung. Die Signale können auf der Homepage der Anbieter ausgewählt werden. Der Kunde erhält sie dann als Datei, die direkt an sein Mobiltelefon geschickt wird. Der Service ist meist kostenpflichtig.
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Anrufweiterschaltung
Leistungsmerkmal von Telefonen, das die Weiterleitung eines Anrufs ermöglicht. Dazu wird z. B. am Festnetztelefon die Nummer des Mobiltelefons als Weiterschaltungs-Nummer eingegeben. Geht nun ein Anruf beim Festnetztelefon ein, wird dieser auf das Handy weitergeleitet, der Nutzer kann das Gespräch hier entgegennehmen. Die Kosten für die Verbindung zwischen Festnetz- und Mobiltelefon übernimmt die angerufene Person.
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APN (Access Point Name)
Access Point Name (abgekürzt: APN, auf Deutsch "Zugangspunkt" genannt) ist der Name eines Zugangspunktes in einem Mobilfunknetz, welcher den Zugang in ein externes Datennetz (z. B. in das Internet oder in ein Unternehmensnetz) definiert. Den ANP können Sie sich über Konfiguration einrichten.
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Asymmetrische Verschlüsselung
Bestimmte Form der elektronischen Verschlüsselung, bei der der Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung unterschiedlich ist. Diese Form gilt deshalb als sicherer als die so genannte symmetrische Verschlüsselung. Siehe auch: Kodierung, symmetrische Verschlüsselung.
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Attachment
Computer-Datei beliebigen Formats (Grafik, Text, Foto, Tabelle), die an eine E-Mail angefügt und verschickt werden kann. Der Empfänger kann das Attachment dann weiterbearbeiten.
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Auflösung
Als Auflösung bezeichnet man die Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen ein Bild aufgebaut ist bzw. mit einer (Handy-)Digicam aufgenommen oder auf dem Display dargestellt wird. Je mehr Pixel eine Digitalkamera aufnehmen kann und ein Bildschirm darstellen kann, desto schärfer ist das Bild. Die Auflösung ist damit ein Maß für die Qualität.
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Automatischer Rückruf
Leistungsmerkmal von Nebenstellentelefonen. Ist ein Anschluss besetzt oder nicht erreichbar, kann der Anrufende per Tastendruck einen Rückruf bestellen. Nimmt die vorher nicht erreichbare Person später den Hörer ab, wird automatisch eine Verbindung zwischen den beiden Teilnehmern hergestellt.
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Avatar
Digitale Maske oder virtueller Körper, den sich Chatter im Internet zulegen, um sich in Chatrunden mit einem neuen Ich zu präsentieren. Während in gewöhnlichen Chatrooms Teilnehmer auf ein für alle sichtbares Textfeld schreiben, bewegen sich Avatare in einer dreidimensionalen Welt, in der u. a. Häuser errichtet, Gäste empfangen oder Gegenstände transportiert werden können. Zahlende Mitglieder von virtuellen Gemeinschaften des Internets erkennt man z. T. an farbigen, Gäste an grauen Körpern.
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